Wertheimer

Dach

Dächer und Fassaden bieten Schutz vor jedem Wetter. Die äußeren Einflüsse wie Regen, Schnee, Wind, Hitze, Kälte, Sonneinstrahlung, Schadstoffe und Ablagerungen wirken stark auf Dach und Fassade ein.

Bei Wertheimer finden Sie die richtigen Produkte.

Unsere Fachberater beraten und begleiten Sie auf dem Weg in ein schönes Zuhause.

Angefangenes gedecktes Dach mit dunklen Dachziegeln

Dacheindeckung

  • Betondachsteine
  • Tondachziegel
  • Wellplatten
  • Plexiglas
  • Bitumenschindeln
  • Metalldacheindeckung
  • Dach- und Dichtungsbahnen
  • Naturschiefer
  • Faserzement-Dachplatten

Dachzubehör

  • Dachrinnen
  • Schneefangsysteme
  • Dachentlüftung (Sanitär)
  • Dachtrittsysteme
  • Unterspannbahnen

Dachfenster

  • Klapp-Schwing-Fenster
  • Elektrofenster
  • Solarfenster
  • Lichtbänder
  • Wohn- und Ausstiegsfenster
  • Flachdach-Fenster
  • Tageslichtspots
  • Lichtkuppeln
  • Rollläden
  • Innenfutter

Dachdämmung

  • Untersparrendämmung
  • Aufsparrendämmung
  • Zwischensparren-dämmung
  • Dachbodendämmung
  • Flachdachdämmung
  • Glaswolle
  • Steinwolle
  • Holzweichfaser
  • Hanf
  • Zellulose
  • Einblasdämmung
  • Pur /Pir-Dämmstoffe

Besuchen Sie unsere Standorte

Mit sieben Standorten in der Region sind wir der Komplettanbieter Nr. 1. Die große Auswahl bei Baustoffen, Fenstern, Türen, Fliesen, Bodenbelägen, Werkzeuge, Maschinen und Arbeitskleidung verbunden mit der Fachkompetenz unserer Mitarbeiter zeichnet uns aus.

Das Dach eines Hauses trägt zum äußeren Eindruck bei. Dabei müssen bei der Planung und Umsetzung verschiedene funktionale Aufgaben und die Optik berücksichtigt werden. So schützt das Dach das Haus nicht nur vor Wind und Wetter. Durch den Einbau von Photovoltaikmodulen kann Sonnenlicht in wertvollen Strom umgewandelt werden. Mit Sonnenkollektoren kann das natürliche Licht der Sonne absorbiert werden, um damit Wärme zu produzieren. Mit der richtigen Dämmung wird nicht nur Energie gespart, sondern auch der Ausbau des Dachbodens ermöglicht.

Welche unterschiedlichen Dachformen gibt es?

Das Dach hat einen großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Hauses. In Deutschland gibt es neun gängige Dachformen:

Satteldach

Leben unter Dachschrägen - Dachausbau

In vielen Häusern bietet das Dachgeschoss eine stille Reserve für zusätzlichen Wohnraum. Sein Ausbau beinhaltet viele Möglichkeiten. Räume mit Dachschrägen besitzen viel Charme.

Welche Vorteile bietet mir ein Flachdach?

Garagen, Nebengebäude und Häuser werden immer häufiger mit Flachdächern gedeckt. Die Häuser erhalten dadurch ein modernes Erscheinungsbild, die Dächer können begrünt und als Dachterrasse genutzt werden.

Dach der Zukunft

Mit der Kombination von Dachwohnfenstern und Solarkollektoren geht man einen weiteren Schritt in die Zukunft. Ein perfekt aufeinander abgestimmtes System ergänzt die Vorteile der Dachwohnfenster

Kann ich einen Zuschuss für meinen Dachausbau bekommen?

Ein unzureichend gedämmtes Dach gehört zu den Schwachstellen bei der Energieeffizienz eines Hauses. Ca. 13% der Wärme geht darüber verloren. Mit Hilfe eines Energieberaters, der bei der KfW

Ein dickes Fell I Energie gespart

Für die Dachdämmung stehen verschiedene Produkte zur Auswahl. Sie unterscheiden sich in Material, Farbe und Form. Als Dämmstoffe eignen sich Mineralfasern wie Glas- oder Steinwolle sowie Hartschaum

Möchten Sie Ihren Dachboden ausbauen oder Heizkosten sparen?
➜ Hilfreiche Tipps um Ihren Dachboden selber zu dämmen bekommen Sie bei Wertheimer

Dachboden dämmen in 6 Schritten

Der Dachboden ist oft ein ungenutzter Teil des Hauses. Eigentlich schade, so kann dieser doch als zusätzliches Zimmer vielseitig genutzt werden. Wenn Sie sich entschieden haben Ihren Dachboden auszubauen, so wird es in den meisten Fällen erforderlich sein den Dachboden zu dämmen. Das sorgt nicht nur für einen warmen Oberstuhl, sondern ist seit 2014 nach der Energieeinsparverordnung sogar Pflicht. Auch ungenutzte Dachböden sollen in Zukunft nachgerüstet werden. Das Ziel dieser Verordnung ist es, dass Energie gespart wird, was Ihnen wiederum in Form von geringeren Heizkosten zugutekommt. Den Dachboden zu dämmen bedarf jedoch einer guten Planung und einer sehr korrekten Arbeitsweise. Wir von Wertheimer erklären Ihnen, wie Sie in 6 einfachen Schritten Ihren Dachboden dämmen.

Warum überhaupt Dachboden dämmen?

30 % der Heizenergie geht über ein ungedämmtes Dach verloren. Das schlägt sich am Ende des Jahres deutlich in den Heizkosten nieder. Und nicht nur in der kalten Jahreszeit hat ein richtig gedämmter Dachboden Vorteile. Im Sommer heizt dieser sich in der Regel nicht zu stark auf und auch Wind und Sturm sorgen dank Dämmung im Haus nicht für Zug. Es hat also viele Vorteile den eigenen Dachboden nachträglich zu dämmen. Dabei gibt es 3 Arten von Wärmedämmung:

• Zwischendeckendämmung
• Unterdeckendämmung
• Aufdeckendämmung

Bei den beiden ersten können Sie die Arbeiten auch als Laie ausführen. Die Aufdeckendämmung sollten Sie hingegen von einem Profil durchführen lassen. Am einfachsten ist dabei die Zwischendeckendämmung, die Sie in sechs einfachen Schritten ausführen können. Bei einem Fußboden aus Holzbalken eignet sich vor allem eine Zwischendeckendämmung. Zum Einsatz kommen hier Dämmstoffe wie Zellulose. Das sorgt für eine dichte und sogar schalldämmende Schicht.
Bedenken Sie im Vorfeld: Damit das Dach Feuchtigkeit nach außen abtransportieren kann und das durch Dachpappe zwischen den Ziegeln nicht der Fall ist, kann eine zusätzliche Belüftungsschicht hilfreich sein. Die Stärke der Dämmung sollte zwischen 16 und 20 cm betragen. Mit weiteren Dachlatten können Sie hier mehr Platz schaffen.

Schritt 1 beim Dachboden dämmen: Sparren abmessen

In ersten Schritt sollten Sie die Sparren ausmessen. Damit sind bei der Dachkonstruktion die Träger gemeint. Ältere Häuser weisen meistens eine Dicke von 14 bis 16 cm, Altbauten sogar nur 10 bis 12 cm auf. Für die vorgeschriebene Dämmstärke müssen die Sparren mindesten 16 cm betragen. Dabei sollten Sie zudem die Wärmeleitstufe des Dämmstoffs beachten. In Gruppe zwischen 035 und 040 ist eine Dicke von 20 bis 24 cm erforderlich. Möchten Sie die Gesamtdicke der Sparren erweitern, so schrauben Sie Kanthölzer auf die Sparren, um die erforderliche Dicke zu erreichen.

Schritt 2 beim Dachboden dämmen: Unterspannfolie anbringen

Bringen Sie nun eine Unterspannfolie an, welche verhindert, dass Feuchtigkeit von außen nach innen gelangen kann. Viele moderne Häuser besitzen diese Unterspannfolie bereits. Passen Sie die Größe entsprechend mit einem Cutter an und planen Sie einen Überstand von circa 10 cm ein. Bringen Sie die Folie mit etwas Durchhang zwischen Sparren und Dachziegeln an. Nähte verkleben Sie anschließend mit Klebeband.

Schritt 3 beim Dachboden dämmen: Dämmmaterial zuschneiden und anbringen

Schneiden Sie zunächst das Dämmmaterial zu. Rechnen Sie vor dem Zuschneiden jeweils einen Zentimeter zu Ihrer Abmessung dazu, so dass die Teilstücke 1 bis 2 cm breiter sind als der Sparren. Das ideale Werkzeug ist ein Dämmstoffmesser.
Nun klemmen Sie die Dämmstoffplatten zur Raumseite zwischen die Träger des Daches. Achten Sie darauf, dass die Elemente eng an den Sparren liegen. Nur minimale Lücken sind akzeptabel.

Schritt 4 beim Dachboden dämmen: Dachbremsstofffolie anbringen

Nun wird auf das Dämmmaterial eine Dachbremsstofffolie angebracht. Kleben Sie zuerst ein Dichtband auf die Sparren und beginnen Sie dann die Dachbremsstofffolie auf die Elemente mit einem Tacker zu befestigen. Dabei werden diese von oben nach unten 10 cm überlappend und waagerecht über die Träger gezogen.

Schritt 5 beim Dachboden dämmen: Nahtstellen der Dampfbremsfolie verkleben

Wichtig ist, dass die Dachbremsstofffolie luftdicht angebracht ist. So müssen Sie nun in diesem Schritt die Nahtstellen und die Tackerstellen mit speziellem Klebeband verkleben. Die Wandanschlüsse werden auf der Folie mit Dichtkleber befestigt.

Schritt 6 beim Dachboden dämmen: Unterkonstruktion unter Dachdämmung anbringen

Im letzten Schritt bringen Sie nun eine Unterkonstruktion an, auf welcher später die Endverkleidung montiert werden kann. Dazu nutzen Sie die Querlatten. So entstehen ebenso Zwischenräume für Elektroinstallationen. Nun können Sie die Verkleidung Ihrer Wahl anbringen und schon haben Sie sich einen neuen Wohnraum erschlossen.

Sie würden gern die Fassade Ihres Hauses renovieren, das Dach ausbauen, das Bad neu gestalten oder den Garten anlegen, wissen aber nicht wie Sie das am besten angehen sollen?

Kein Problem – Gemeinsam mit uns können Sie ihr Vorhaben planen, den Kostenrahmen besprechen und einen Terminplan aufstellen.

Planen Sie Ihr Projekt mit einem Profi!

Flachdach mit Dachgerünung
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Neubauhaus mit Satteldach und Begrünung vor der Haustüre